Leistung in Hamburg und Norddeutschland

Korrosionsschutz in Hamburg

Korrosion ist eine der häufigsten Ursachen für Anlagenausfälle, hohe Instandhaltungskosten und vorzeitigen Substanzverlust an Stahl- und Betonkonstruktionen. AWA Eurobau-Service GmbH schützt Ihre Anlagen, Stahlbauten und Konstruktionen professionell vor Korrosion, in Hamburg und im EURO-Raum.

Fertige Innenabdichtung eines Industriebunkers mit orangefarbener Schutzbeschichtung

Was umfasst Korrosionsschutz?

Korrosionsschutz beschreibt Maßnahmen, die Metall- und Betonoberflächen vor chemischem Angriff, Feuchtigkeit und Witterung schützen. Er beginnt mit einer gründlichen Untergrundvorbereitung (Strahlen, Entrosten, Schleifen) und endet mit dem Auftragen geeigneter Beschichtungs- und Schutzsysteme. Guter Korrosionsschutz verlängert die Lebensdauer von Anlagen erheblich und senkt Folgekosten.

  • Strahlen und Entrosten (Strahlklassen Sa 2½ und höher)
  • Oberflächenvorbereitung nach relevanten Normen
  • Auftragen von Korrosionsschutzbeschichtungen
  • Schutz von Stahlkonstruktionen und Rohrbrücken
  • Korrosionsschutz an Behältern und Apparaten
  • Beschichtung von Betonoberflächen

Typische Einsatzbereiche

Korrosionsschutz ist überall dort notwendig, wo Stahl- oder Betonbauteile dauerhaft sicher und nutzbar bleiben müssen: an Brücken, Rohrbrücken, Stahlhallen, Behältern, Tanks und technischen Anlagen in Industrie und Gewerbe.

  • Stahlkonstruktionen und Tragwerke
  • Rohrbrücken und Rohrleitungen
  • Behälter und Tanks in Industrie und Chemie
  • Stahltore, -türen und Hallen
  • Betonstrukturen im Freien
  • Hafeninfrastruktur und Wasserbauwerke

Unsere Vorgehensweise

Vor Beginn der Arbeiten analysieren wir den Korrosionszustand der Oberflächen und wählen das geeignete Beschichtungssystem aus. Die Untergrundvorbereitung ist der entscheidende Schritt: Nur auf einem sauberen, trockenen und rauhen Untergrund halten Beschichtungen dauerhaft. Unsere erfahrenen Fachkräfte führen alle Arbeiten nach geltenden Normen und Herstellerrichtlinien durch.

Sicherheit und Qualität

Wir arbeiten nach den geltenden Normen und Richtlinien für Korrosionsschutz. Auf Wunsch erstellen wir eine Dokumentation der ausgeführten Leistungen inkl. Schichtdickenmessungen und Inspektionsprotokollen.

Anfrage

Korrosionsschutz in Hamburg anfragen.

Schildern Sie uns Ihr Projekt. Werktags von 8 bis 18 Uhr erreichen Sie uns direkt, ein kurzer Anruf klärt meist schon, ob und wie es geht.

Häufige Fragen

Korrosionsschutz lohnt sich immer dann, wenn Stahl- oder Betonkonstruktionen dauerhaft genutzt werden sollen. Vorbeugender Schutz ist stets wirtschaftlicher als Reparaturen nach Korrosionsschäden.

Je nach Anwendungsfall sind DIN EN ISO 8501, DIN EN ISO 12944 und weitere Normen maßgeblich. AWA Eurobau-Service arbeitet normgerecht und dokumentiert die Arbeiten.

Teilweise, je nach Anlage und Umgebungsbedingungen. Wir stimmen den Ablauf mit Ihnen so ab, dass Betriebsunterbrechungen minimiert werden.

Küstennahe Industrieatmosphäre mit Salzeintrag fällt nach DIN EN ISO 12944-2 in der Regel unter C5. Bauteile im Wasserwechselbereich werden zusätzlich nach Im1 bis Im4 eingestuft. Die Kategorie bestimmt Schichtaufbau und erreichbare Schutzdauer.

Ja. Auf Beton kommen Oberflächenschutzsysteme nach DIN EN 1504-2 zum Einsatz, gegen Carbonatisierung, Chloride, Feuchtigkeit und mechanischen Verschleiß. Auf Stahl arbeiten wir nach DIN EN ISO 12944.

DIN EN ISO 12944 beschreibt die Schutzdauer nicht als Garantie, sondern als erwartete Zeit bis zur ersten Teilerneuerung, gestaffelt von niedrig über mittel und hoch bis sehr hoch. Welche Dauer erreichbar ist, ergibt sich aus der Korrosivitätskategorie am Standort und dem gewählten Schichtaufbau. Beides legen wir vor der Ausführung schriftlich fest, damit später nachvollziehbar ist, was vereinbart war.

Nicht zwingend. Entscheidend ist der Zustand der Altbeschichtung und ihre Haftung auf dem Untergrund. Ist sie tragfähig und mit dem neuen System verträglich, genügt oft eine Teilentschichtung der Schadstellen mit anschließendem Anschluss an den Bestand. Ist sie es nicht, wird vollflächig entschichtet, weil jede neue Schicht nur so gut hält wie der Untergrund darunter.

Ja, auf Wunsch. Die Trockenschichtdicke wird gemessen und protokolliert, zusammen mit den Randbedingungen bei der Applikation. Für Auftraggeber mit Bauakte oder Instandhaltungsdokumentation ist das der Nachweis, dass der vereinbarte Aufbau tatsächlich erreicht wurde.