Leistung in Hamburg und Norddeutschland
Holz- & Bautenschutz in Hamburg
Holz- und Bautenschutz schützt Bauwerke und Anlagen nachhaltig vor Schäden durch Feuchtigkeit, biologischem Befall, Witterung und chemischen Einflüssen. AWA Eurobau-Service GmbH führt Holzschutz- und Bautenschutzmaßnahmen für Industrie und Gewerbe in Hamburg und im EURO-Raum durch.
Was umfasst Holz- & Bautenschutz?
Holzschutz schützt Holzbauteile vor Schädlingsbefall (Insekten, Pilze), Feuchtigkeit und Witterung. Bautenschutz ist der übergeordnete Begriff für alle Maßnahmen, die Bauwerke und Bauteile vor schädigenden Einflüssen schützen. Dazu zählen auch Feuchtigkeitssperren, Abklebungen und Beschichtungen.
- Holzimprägnierung und -behandlung
- Chemischer Holzschutz gegen Pilze und Insekten
- Baulicher Holzschutz (konstruktiver Schutz)
- Feuchtigkeitssperren und Abdichtungen
- Schutzbeschichtungen für Beton und Mauerwerk
Typische Einsatzbereiche
Holz- und Bautenschutz wird bei der Errichtung und Sanierung von Dachkonstruktionen, Holzfassaden, Holzböden in Gewerbe- und Industriegebäuden sowie an allen baulichen Holzbauteilen benötigt. Auch bei der Feuchtigkeitssanierung von Kellern und erdberührenden Bauteilen spielt der Bautenschutz eine zentrale Rolle.
Echter Hausschwamm und Schwammsanierung
Der Echte Hausschwamm ist der einzige holzzerstörende Pilz, der eigenes Wasser transportiert und deshalb auch trockenes Holz und angrenzendes Mauerwerk durchwächst. Ein Verdacht darauf ist kein Fall für Abwarten: Nach den anerkannten Regeln der Technik werden befallene Hölzer weit über den sichtbaren Befall hinaus entfernt, das umgebende Mauerwerk wird mitbehandelt und die Feuchtequelle muss dauerhaft abgestellt sein. Wir nehmen den Befund auf, legen den Sanierungsumfang mit Ihnen fest und dokumentieren die Maßnahme.
- Befundaufnahme und Abgrenzung des befallenen Bereichs
- Rückbau befallener Hölzer mit Sicherheitsabstand
- Behandlung des angrenzenden Mauerwerks
- Dauerhafte Beseitigung der Feuchtequelle
- Wiederaufbau mit konstruktivem Holzschutz
Unsere Vorgehensweise
Holzschutz beginnt mit der Schadensanalyse und der Bestimmung der erforderlichen Schutzmaßnahmen. Wir wählen geeignete Schutzstoffe und Systeme nach den Anforderungen der Biozid-Verordnung und geltenden Normen aus und führen die Maßnahmen fachgerecht durch.
Anfrage
Holz- & Bautenschutz in Hamburg anfragen.
Schildern Sie uns Ihr Projekt. Werktags von 8 bis 18 Uhr erreichen Sie uns direkt, ein kurzer Anruf klärt meist schon, ob und wie es geht.
Häufige Fragen
In bestimmten Verwendungsklassen (nach DIN 68800) ist Holzschutz vorgeschrieben. Wir beraten Sie, welche Anforderungen für Ihr Objekt gelten.
Ja. Auch bei vorhandenen Holzkonstruktionen können Schutzmaßnahmen nachträglich angebracht werden.
Baulicher Holzschutz nutzt konstruktive Maßnahmen (z. B. Überstände, Abstände), um Holz trocken zu halten. Chemischer Holzschutz verwendet Schutzmittel gegen biologischen Befall.
Typisch sind würfelartig zerfallendes Holz, weiße bis graue Myzelmatten, rostbraune Fruchtkörper und strangartige Ausläufer, die über Mauerwerk laufen. Bei Verdacht sollte der Bereich nicht abgedeckt oder überstrichen, sondern begutachtet werden, weil sich der Befall unter der Oberfläche weiter ausbreitet.
Zuerst die Ursache klären, nicht die Feuchte kaschieren. Aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich, seitlich eindringendes Wasser, ein Leitungsschaden und Tauwasser aus dem Raum sehen an der Wand ähnlich aus, verlangen aber vollkommen verschiedene Maßnahmen. Erst danach ist zu entscheiden, ob eine Horizontalsperre, eine Außenabdichtung oder eine Änderung der Nutzung die richtige Antwort ist.
Ja, von außen wie von innen. Die Außenabdichtung ist die dauerhaftere Lösung, weil sie das Wasser vor dem Bauteil hält, setzt aber voraus, dass die Wand freigelegt werden kann. Wo das nicht geht, etwa bei Grenzbebauung, arbeiten wir mit Innenabdichtung und angepasstem Oberflächenaufbau.
Über die Bauteilöffnung an den kritischen Stellen: Auflager, Balkenköpfe im Mauerwerk, Bereiche mit bekannter Feuchtebelastung. Ausflugslöcher, Bohrmehl, Myzel und die Verformung des Holzes zeigen Art und Ausdehnung. Wichtig ist dabei die Abgrenzung: Ein abgeschlossener Altbefall verlangt etwas anderes als ein aktiver.
Befallene Bauteile werden bis in den gesunden Bereich hinein zurückgebaut, mit Sicherheitszuschlag über die sichtbare Grenze hinaus, und das Material wird getrennt entsorgt, damit der Befall nicht verschleppt wird. Anschließend geht es um die Ursache: Ohne dauerhaft trockenes Bauteil kommt jeder Befall zurück, unabhängig davon, was aufgetragen wurde.
